FAQ

Das ist Sache vom Lifthersteller und Swisscom, damit haben wir nichts zu tun.
Der Immobilienbetreiber ist verantwortlich für den sicheren Betrieb eines Aufzugs oder die Erfüllung der Normen für eine Brandmeldeanlage.

Die Immobilienbranche will diese Veränderung nicht, weshalb bezahlt nicht Swisscom oder der Lieferant der Anlage die Kosten?
Swisscom investiert 1.7 Mrd. CHF jährlich in den Ausbau ihrer Netze und IT Systeme. Investitionen in Anlagen übernimmt Swisscom nicht.

Was kostet die Umstellung und wer trägt welche Kosten?
Die Kosten sind abhängig von den gewählten Lösungen. Während Swisscom die Investitionen für die Umstellung ihrer Netze und Zentralen finanziert, sind die Kosten für die Umstellung der Gebäudeinfrastruktur durch die Eigentümer zu tragen.

Ist Swisscom noch von der Grundversorgung her verpflichtet, diese Leistung zu erbringen?
Nein. Lifttelefone fallen nicht unter die Grundversorgung. Die aktuelle Grundversorgung läuft ausserdem per Ende 2017 aus. Die neue Grundversorgung wird mit unserer neuen IP-basierten Produktpalette erfüllt.

Was geschieht an Orten, wo Swisscom keine Mobilfunk oder Festnetzabdeckung hat?
Swisscom hat eine Mobilfunk-Abdeckung von über 99% in bewohnten Gebieten. Wo Mobilfunk nicht ausreicht, können auch auf dem IP Festnetz Lösungen realisiert werden. Ist z.B. ein Berghotel weit abgelegen, wird Swisscom eine IP-basierte Lösung bieten können (Mobilfunk, Satellit). Hier ist eine Einzelfallabklärung nötig.

Lifthersteller bieten GSM-Lösungen an, ist das sinnvoll, wenn GSM nur noch bis Ende 2020 verfügbar ist?
Ja, das ist sinnvoll. Tatsache ist, dass für Maschinenkommunikation aktuell GSM-Module verfügbar sind. Eine spätere Umrüstung auf 3G/4G ist relativ einfach, und sollte vom Lifthersteller im Rahmen der normalen Service Leistungen erbracht werden.

Quelle: Swisscom

 

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